… wie ich glauben kann.

von | Jan 27, 2021

Ich glaube an die Sonne,
auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe,
auch wenn ich sie nicht spüre.
Ich glaube an Gott,
auch wenn ich ihn nicht sehe.

Aus dem Warschauer Ghetto

Der Glaube an die Morgendämmerung entsteht durch den Glauben,
dass Gott gut  und gerecht ist.
Wer daran glaubt, weiß, dass die Widersprüche des Lebens
weder endgültig noch das Ende sind.
Es ist möglich, die dunkle Nacht zu druchqueren mit der strahlenden Überzeugung,
dass alle Dinge zum Guten wirken für die, die Gott lieben.
Selbst die sternenloseste Mitte der Nacht
kann den Anbruch einer großen Erfüllung ankündigen.

Martin Luther King

Das Leben ist nicht ein Sein, sondern ein Werden,
nicht eine Ruhe, sondern eine Übung.
Wir sind’s noch nicht, wir werden’s aber.
Es ist noch nicht getan oder geschehen, es ist aber im Gang und im Schwang.
Es ist nicht das Ende, es ist aber der Weg.

Martin Luther

Diese Welt ist Gottes Welt! Ich erfreue mich daran, genieße und bewahre sie.
Liebe gilt mir, meinem Nächsten, meinen Feinden und allen Kreaturen.
Jedem Menschen gelten die gleichen Rechte und jeder ist nach seinem Vermögen dafür verantwortlich.
Ich diene dem Leben, erkenne dabei meine Grenzen und lebe von der Vergebung.
Ich bemühe mich ums Lebens- und Arbeitsformen für ein erfülltes Leben.
Ich setze mich ein für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
Freiheit gipfelt in der Liebe zu mir und den anderen.
Ich lebe auf ein vollkommenes Leben, auf das Friedensreich Gottes hin und begreife mich und die anderen als Weggefährten.
Gott ist unsere Zukunft in Ewigkeit.

 Heinrich Förthner

 

Gott will mit dir reden. Will dir zuhören.
Will warten, bis du die richtigen Worte findest.
Du darfst sagen, was du denkst, was du fühlst.
Darfst weinen und wehklagen. Du darfst ihm sogar vorwürfe machen.
Und dann lass auch ihn reden. Sanft und einfühlsam wird er mit dir sprechen. Klug und verständnisvoll.
Und du weißt, du bis zu hause.

Jürgen Werth

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unseren Zeiten.
Es ist doch ja kein anderer nicht, der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott, alleine.

Martin Luther 1529

Ich berge mich bei dir. Und wenn ich dich nicht seh,
– du schaust mich immer an. Du bist mir zugetan.
Dein Segen geht mit mir. Es schirmt mich deine Hand.
Ich atme ein und aus. Von dir kommt meine Kraft.
Ich spür dich tief in mir. Vielleicht, verborgner Gott,
bist du mir näher noch, als ich mir selber bin.

Lothar Zenetti

Wenn du die Gerechtigkeit Jesu Christi mehr liebst als du das menschliche Urteil fürchtest, wirst du danach streben, mitfühlend zu handeln.
Mitgefühl bedeutet, dass ich meinem Feind und meinem Freund in gleichem Maße helfe, wenn ich sie in gleicher Not sehe.
Gerechtigkeit verlangt, dass wir die Fremden, die Gebrochenen, die Gefangenen aufsuchen und ihnen unsere Hilfe anbieten.
Hierin liegt das heilige Mitgefühl Gottes,
das dem Teufel soviel Sorge bereitet.

Mechthild von Magdeburg

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