Bei schönstem Wetter konnten die vielen Besucher am Pfingstsonntag das Missionsfest auf dem Kreuzhügel am Altmühlsee bei Muhr am See genießen. Wir haben das Kommen des Heiligen Geistes gefeiert, der damals auf die Jünger kam – und der auch heute noch die Kirche erhält und trägt.
Am Sonntag, den 28. Juni um 19.00 Uhr, findet in der Kirche St. Johannis zu Hirschlach (Merkendorf) ein Benefizkonzert mit Liedern von Reinhard Mey statt.
Sein wohl bekanntestes Lied „Über den Wolken“, das er 1974 schrieb, ist beinahe schon ein Volkslied geworden. Als einer der erfolgreichsten deutschen Liedermacher unserer Zeit, schafft es Reinhard Mey wie kein anderer, Musik und Lyrik zu einem ausdrucksstarken Gesamtkunstwerk zu vereinen.
Da kurzfristig einige Plätze für eine Fahrradfreizeit durch das Altmühltal von Rothenburg bis Kelheim freigeworden sind, können sich noch Kurzentschlossene beim Veranstalter Promission e.V. anmelden. Die Radltour findet vom 7. bis 12 Juli 2026 statt. Nähere Infos finden sich im Infoflyer oder auf der Homepage des Veranstalters.
Hinweis: Die Kirchengemeinden Merkendorf und Hirschlach stehen in keinem Zusammenhang mit dem o.g. Organisator bzw. der Veranstaltung.
n zweierlei Hinsicht war das Konzert, das das Blechblasquintett „Tibilustrium“ in der Merkendorfer Stadtkirche gab, etwas Besonderes. Zum einen spielten die fünf Bläser an jenem Ort, an dem vor über 30 Jahren das Ensemble gegründet wurde. „Auf dieses Heimspiel haben wir uns sehr gefreut“, erklärte Mitglied André Dienelt, der launig durch den Abend führte und zu jedem dargebotenen Werk interessantes und mitunter launiges Wissen einstreute.
Im Festgottesdienst zum Ersten Advent standen Ehrungen für 50 Jahre Bläserdienst beim Posaunenchor in der Merkendorfer Stadtkirche an. Chorobfrau Karin König und Stadtpfarrer Thomas Meinders zeichneten am Sonntagmorgen mit Heinrich Ammon, Christian Kistner und Stefan Kistner drei verdiente Bläser aus.
Der Reformationssonntag stand ganz im Zeichen der Augsburger Diakonissen, die in Merkendorf jahrzehntelang ihren Dienst verrichteten. Vor 100 Jahren wurde mit Margarete Thäter die erste Schwester in die Gemeinde entsandt, die damit ein 78-jähriges Wirken im Zeichen der Kinderbetreuung und Krankenpflege begründete.
Kurz bevor sich die schrecklichen Tage um den 18. April 1945 jährten, veranstalteten Kommune, Heimatverein und Kirchengemeinde eine Gedenkveranstaltung, in der sie an die Zerstörung der Stadt Merkendorf erinnerten. Dabei blickten die Redner zurück und mahnten auch vor einer Wiederholung der Geschichte.
Die erste Pfarrstelle ist in den evangelischen Kirchengemeinden Merkendorf und Hirschlach wieder besetzt. Nach etwas mehr als einem halben Jahr Vakanz ordinierte Gisela Bornowski, Regionalbischöfin des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg, Pfarrer Thomas Meinders in der Merkendorfer Stadtkirche. Er tritt damit die Nachfolge von Stadtpfarrer Detlef Meyer an.
